Therapiemethoden

Durch regelmäßige Vorsorge-untersuchungen können wir frühzeitig mögliche Ungleichgewichte im Organismus deines Hundes und Erkrankungen im Frühstadium erkennen.

Hierfür führe ich eine ausführliche Anamnese sowie die Kontrolle und Beurteilung von folgenden Parametern durch:

  • Allgemeinverhalten

  • Fell und Haut

  • Ohren und Augen

  • Schleimhäuten

  • Palpation (Abtasten des Körpers)

  • Herzschlag

  • Stellreflex

  • Gewicht

  • Verdauung anhand von Voruntersuchungen

  • Krallen schneiden

Gesundheitsvorsorge

Laboruntersuchungen können Hinweise auf Parasiten-, Pilzbefall, Verdauungs-störungen und auf ein Ungleichgewicht der Darmflora geben. Ebenso geben sie Aufschluss über die Nierenfunktion und Erkrankungen der Harnwege, Stoffwechselstörungen, Organfunktionen und Mangelzustände.

Folgende Untersuchungen gebe ich in Auftrag:

  • Kotuntersuchung

  • Urinuntersuchung

  • Fellanalyse

Anhand der Untersuchungsergebnisse lassen sich frühzeitig Abweichungen erkennen, oft noch bevor deutliche Symptome auftreten. So lässt sich gezielt und individuell auf die Bedürfnisse deines Hundes eingehen und präventiv oder begleitend behandeln.

Labordiagnostik

Homöopathie

„Similia similibus curentur.“

(Samuel Hahnemann)

Die Homöopathie basiert auf dem Prinzip "Ähnliches möge durch Ähnliches geheilt werden". Das bedeutet, dass ein Mittel eingesetzt wird, das bei einem gesunden Organismus ähnliche Symptome hervorrufen würde wie die Erkrankung selbst.

In stark verdünnter Form (Potenzen) regt es den Körper dazu an, seine Selbstheilungskräfte zu aktivieren und so wieder ins Gleichgewicht zu finden. Ich wende sie besonders gerne an, da die feine, energetische Ebene auf der die Homöopathie wirkt, bereits kleinste Disharmonien sanft ausgleichen kann. Gleichzeitig ist sie – bei passender Mittelwahl – in der Lage, gezielte und kraftvolle Impulse zu setzen, die den Organismus direkt zur Selbstregulation anregen. So vereint sie auf besondere Weise feine Nuancen mit einer tiefgehenden und oft deutlich spürbaren Wirkung. Ein großer Vorteil der Homöopathie ist ihre gute Verträglichkeit, wodurch sie sich besonders für empfindliche oder chronisch erkrankte Hunde eignet. Ich setze sie sowohl eigenständig als auch begleitend zur Schulmedizin ein.

Die Akupunktur ist eine Behandlungs-methode aus der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM), die darauf abzielt, den Energiefluss („Qi“) im Körper zu regulieren und Blockaden zu lösen. Durch das gezielte Setzen feiner Nadeln an bestimmten Akupunkturpunkten aktiviere ich körpereigene Regulations-mechanismen, die Heilungsprozesse unterstützen und das innere Gleichgewicht wiederherstellen.

Die Akupunktur kann sowohl bei akuten als auch bei chronischen Beschwerden eingesetzt werden: bei Erkrankungen des Bewegungsapparates (z. B. Arthrose oder Verspannungen), Verdauungsprobleme, Allergien, Hauterkrankungen sowie hormonelle oder neurologische Störungen. Auch bei Schmerzen oder zur Unterstützung nach Operationen kann Akupunktur eine wertvolle Ergänzung sein.

Akupunktur

In meiner Tierheilpraxis spielt die Phytotherapie – also die Behandlung mit Heilpflanzen – eine zentrale Rolle. Sie bietet eine sanfte, zugleich wirkungsvolle Möglichkeit, den Organismus des Hundes zu unterstützen und ins Gleichgewicht zu bringen.

Dabei nutze ich gezielt ausgewählte Kräuter, Tinkturen, Extrakte und Cremes, die individuell auf das Tier und seine Bedürfnisse abgestimmt werden. Die Wirkung der Phytotherapie ist vielfältig: Heilpflanzen können entzündungshemmend, beruhigend, stoffwechselanregend oder immunstärkend wirken.

Je nach Beschwerdebild setze ich sie beispielsweise bei Magen-Darm-Problemen, Hauterkrankungen, Atemwegserkrankungen oder zur Unterstützung von Leber und Nieren ein. Auch in der Regeneration, etwa nach Erkrankungen oder zur allgemeinen Stärkung, haben sich pflanzliche Mittel sehr bewährt. Die Phytotherapie lässt sich hervorragend mit anderen naturheilkundlichen Verfahren kombinieren.

Phytotherapie

In meiner Tierheilpraxis setze ich die Mykotherapie – die Heilkunde mit Vitalpilzen – gezielt ein, um den Organismus auf sanfte und zugleich tiefgreifende Weise zu unterstützen. Vitalpilze enthalten eine Vielzahl wertvoller Inhaltsstoffe, die regulierend auf das Immunsystem wirken und den Körper dabei unterstützen, wieder in sein natürliches Gleichgewicht zu finden. Besonders bewährt hat sich die Mykotherapie bei chronischen Erkrankungen, Allergien, Magen-Darm-Problemen, Hauterkrankungen sowie zur Unterstützung von Leber, Nieren und Stoffwechsel. Bei gestressten Hunden aber auch zur allgemeinen Stärkung kann sie eine wertvolle Begleitung sein.

Mein Ziel ist es, die Selbstheilungskräfte deines Tieres zu stärken und seine Gesundheit nachhaltig zu fördern.

Mykotherapie

Bachblütentherapie

Die Bachblütentherapie nutze ich in meiner Tierheilpraxis besonders gerne, um Hunde auf einer emotionalen und seelischen Ebene zu unterstützen.

Denn viele Beschwerden stehen im Zusammenhang mit innerem Stress, Unsicherheiten oder belastenden Erfahrungen. Die feinen Essenzen der Bachblüten können dabei helfen, das emotionale Gleichgewicht wiederherzustellen und das Wohlbefinden nachhaltig zu verbessern. Die Auswahl der passenden Blüten erfolgt abgestimmt auf das Verhalten, die Lebenssituation und die Persönlichkeit des Tieres. Besonders bewährt hat sich die Bachblütentherapie bei Angst, Stress, Unruhe, Veränderungen im Umfeld oder auch bei Tieren aus dem Tierschutz. Sie kann dem Hund helfen, mehr innere Stabilität, Vertrauen und Gelassenheit zu entwickeln.

...dann kannst du mich gerne jederzeit kontaktieren.

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